Rodeln

3 KILOMETER LANGEs RODEL-ERLEBNIS AUF DER NATURBAHN

Mit dem Schlitten dahingleiten, kristallklare Luft atmen und das Tempo der Abfahrt genießen - Rodeln heißt Spaß für die ganze Familie oder mit deinen Freunden.
Die Rodelbahn startet an der Bergstation Meran 2000 und schlängelt sich durch verschneiten Winterwald bis nach Falzeben. Der Aufstieg zum Startpunkt kann anschließend bequem mit der Umlaufbahn Falzeben erfolgen.

Zu einer richtigen Rodelpartie gehört natürlich die Einkehr in ein gemütliches Lokal: die Zuegg Hütte liegt direkt an der Rodelbahn, zudem befinden sich an deren Start und Ende weitere Einkehrmöglichkeiten.

DIE PASSENDE RODEL AM START ODER ZIEL DER PISTE LEIHEN

Sportservice Erwin Stricker und Sport Max in Falzeben beraten dich gerne über die ideale Rodel, welche du direkt bei den beiden Verleihe leihen kannst.

INFORMIERE DICH UND RESERVIERE DEINE AUSRÜSTUNG:
  • Sportservice Erwin Stricker: +39 0473 279390
    Talstation der Umlaufbahn Falzeben
    Bergstation der Seilbahn Meran 2000
  • Sport Max:+39 3346563314
    Talstation der Umlaufbahn Falzeben

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SICHERHEIT FÜR RODLER

Korrekte Ausrüstung

HELM - FESTE SCHUHE MIT GUTER SOHLE - HANDSCHUHE - BRILLEN

Alle Kinder unter 14 Jahren
müssen auf Südtirols Pisten und Rodelbahnen laut Gesetz einen Helm tragen. Kinderschutzhelme müssen homologiert sein und der CE-Norm entsprechen. Bei den Verleihen Rent & Go und Sport Max in Falzeben kann man geeignete Schutzhelme zum kleinen Preis ausleihen.
Auch Erwachsene sollten nicht ohne Helm fahren!

Verhaltensregeln für Rodler

Auch für Rodelbahnen gelten die international anerkannten FIS-Verhaltensregeln: 
  • Rodeln ist nur auf der offiziellen Rodelbahn erlaubt (Start bei der Bergstation der Seilbahn) 
  • Rücksicht auf andere Rodler nehmen
  • Geschwindigkeit und Fahrweise den Bahnverhältnissen anpassen. Sicherheitsabstand von mind. 8 Metern. Die Schuld liegt beim auffahrenden Rodler
  • Hinweisschilder, Markierungen und Kreuzungen mit Wanderwegen und Skipisten beachten
  • Überholen: nur an übersichtlichen Stellen, mit Sicherheitsabstand und moderater Geschwindigkeit. Der schnellere Rodler darf den langsameren nicht gefährden
  • Anhalten: nur an übersichtlichen Stellen
  • Bei Sturz: schnell zur Seite gehen. Rodel bei den Riemen festhalten. Unfallstelle sichern und Verletzten helfen
  • Abfahrt: Rodeln auf Skipisten ist verboten. Niemals liegend mit dem Kopf voraus rodeln
  • Aufstieg: nur auf dem Wanderweg

112 - Erste Hilfe leisten

Im Fall eines Unfalls oder bei Hilfebedarf, kontaktiere den Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112
Wer Zeuge eines Unfalls wird, ist verpflichtet Erste Hilfe zu leisten:

  • Unfallstelle absichern: Etwa fünf bis zehn Meter oberhalb der Unfallstelle die Unfallstelle sichtbar machen.
  • Piste räumen: Nach der Sicherung der Unfallstelle kann es unter Umständen dennoch ratsam sein, das Unfallopfer von der Piste an den Pistenrand zu bringen, um weitere Zusammenstöße zu verhindern. Ist es jedoch offensichtlich, dass der Unfallopfer Verletzungen am Kopf, Nacken oder Rücken hat, darf er keineswegs bewegt werden.
  • Pistenrettungsdienst alarmieren: Auf der Piste sollte man generell immer ein Handy dabei haben, um im Notfall den Bergrettungsdienst kontaktieren zu können und genaue Auskunft über den Ort der Unfallstelle, das Unfallopfer sowie seine Verletzungen zu geben. NOTRUFNUMMER 112
  • Erste Hilfe leisten: Ist man alleine an der Unfallstelle, hat die Sicherung Priorität. Sind jedoch mehrere Leute beim Unfallopfer, kann die Unfallstelle abgesichert und telefonisch Hilfe gerufen werden, während sich jemand anderes bereits um den Verletzten kümmert. Zunächst werden die Vitalzeichen überprüft. Falls das Unfallopfer nicht mehr atmet, bewusstlos ist oder eine Herzstillstand hat, muss unverzüglich mit Wiederbelebungsmaßnahmen – Herzdruckmassage und Mund-zu-Mund-Beatmung – begonnen werden. Hierbei zählt jede Minute.
    Sind die Vitalzeichen des Verletzten stabil und ist er dennoch bewusstlos, bringt man ihn am besten in die stabile Seitenlage bis die Bergrettung eintrifft.
  • Nicht bewegen: Wenn der Verletzte ansprechbar ist und über Schmerzen am Rücken, im Nacken oder am Kopf klagt, darf man ihn auf gar keinen Fall bewegen. Es könnte sein, dass er sich an der Wirbelsäule verletzt hat. Um dies auszuschließen, fragt man den Verletzten, ob er seine Finger und Zehen bewegen kann und ob er noch ein Gefühl in den Händen und Füßen hat. Kann er diese noch bewegen, ist ein Bruch eines Wirbels ausgeschlossen und das Opfer kann bewegt und an den Pistenrand gebracht werden.
  • Nicht auskühlen lassen: Bei extrem kalten Temperaturen und falls das Unfallopfer längere Zeit im Schnee liegt, kann es leicht zu Erfrierungen kommen. Diese erkennt man daran, dass sich die Haut weiß färbt und schmerzunempfindlich wird. Es sollte deshalb darauf geachtet werden, dass der Verletzte nicht auskühlt und immer warm gehalten wird.

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Kontakt
Meran 2000 Bergbahnen AG
IT00124390212
T + 39 0473 234821
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